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DONNERSTAG IST

MARKT

Auf dem Tessinerplatz beim Bahnhof Enge. Öffnungszeiten: Donnerstag: 10.30 - 19.00 Uhr

BÄCKEREI-KONDITOREI BÜRGLER

 

 

 

Woher kommen ihre Produkte und Rezepte, Frau Bürgler?

Am Stand der Familie Bürgler findet man sowohl salzige, als auch süsse Leckereien aus ihrer eigenen Bäckerei-Konditorei. Hier findet bestimmt Jeder etwas, das ihm schmeckt! Allein die sorgfältigen Verzierungen der Produkte sind es schon wert, bei Susi Bürglers Stand stehen zu bleiben.

Woher kommen ihre Produkte und Rezepte?
Die stellen wir selber her in der Bäckerei Bürgler. Mein Mann, meine Tochter und ich arbeiten dort. Auch die Rezepte sind von uns.

Auf welches Produkt sind Sie am meisten stolz?
Auf den Wiener Apfelstrudel und den „Schoggi-Kuchen“, das sind unsere Renner.

 

Finden Sie das Markt-Angebot auf dem Tessinerplatz gut?
Ich finde es herzig, es hat von allem einwenig.

 

Denken Sie denn, dass man das Angebot noch ausbauen könnte?
Ja, das könnte man wahrscheinlich schon, aber hätte man zum Beispiel zwei Blumen- oder Gemüsestände, würde es wahrscheinlich schon ein bisschen zuviel.

 

Warum zuviel?
Der Markt ist noch zuwenig bekannt. Es ist nicht wie am Bürkliplatz, den es schon so lange gibt.

 

Was würden sie am Engemer Markt verändern, wenn Sie könnten?
Hmmm…das habe ich mir noch gar nie überlegt, was haben die Anderen gesagt?

Eine Markt-Beiz wäre noch gut! So in der Mitte ein paar Tische aufstellen und Kaffee verkaufen.

Vom Wiener Apfelstrudel, zur Brezel oder dem „Schoggi-Kuchen“, bis hin zum Brot findet man alles, was einer guten Bäckerei-Konditorei entspringen kann. Da fällt einem die Entscheidung nicht leicht.

BLUMEN UND PLANZEN Peter Gätzi

 

Warum verkaufen Sie ausgerechnet auf diesem Markt, Herr Gätzi?

 

Fragt man die Standbesitzer, wie sie dazu kämen, auf dem Tessinerplatz ihre Produkte zu verkaufen, so hört man immer wieder die selbe Antwort: „Peter Gätzi hat mich gefragt ob ich mitmachen würde.“

Peter Gätzi ist aber auch selber auf dem Markt und verkauft dort Blumen in allen Farben.

Bereits vom Tram aus sieht man, Peter Gätzis bunten Stand mit den verschiedensten Blumen. Er verleiht dem Markt das, worauf wir bestimmt nicht verzichten möchten - viel Farbe und eine gemütliche Ambiance. Warum nicht einfach mal aus dem Tram aussteigen, um sich das Ganze von Nahem anzusehen? Es lohnt sich auf jeden Fall.

 

Warum verkaufen Sie ausgerechnet auf diesem Markt?
Das ist der tollste Platz der Stadt Zürich! Und so einen Platz muss man beleben.

 

Läuft das Geschäft hier gut?
Ja, für mich läuft das Geschäft hier gut. Sicher, wären es ein paar Franken mehr, so würde ich sie auch nehmen, aber ich bin zufrieden. Es kommt halt immer ein bisschen aufs Wetter an.

Ich habe zum Teil sehr gute Kundschaft. Einige kommen jeden Donnerstag und kaufen mir etwas ab.

Woher kommen Ihre Produkte?
Unsere Schnittblumen kommen teils aus Holland, teils aus der Schweiz. Den ganzen Rest machen wir selber. Auf unsere Balkonblumen bin ich besonders stolz.

 

Finden Sie das Markt-Angebot auf dem Tessinerplatz gut?
Im Prinzip schon, doch es fehlt noch ein Fisch-Stand. Aber das ist schwierig…

 

Warum denn?
Wir hatten bereits einen Fisch-Stand, doch für ihn lief es irgendwie nicht. Die Kundschaft muss man sich immer selber aufbauen. Es ist nicht einfach auf dem Markt. Da müssen die Qualität, der Preis und die Bedienung stimmen.

 

Was würden sie am Engemer Markt verändern, wenn Sie könnten?
Hier in die Mitte des Tessinerplatzes eine grosse Tafel hinstellen, auf der steht, dass jeden Donnerstag hier ein Markt stattfindet. Die Leute wissen immer noch nicht, dass wir hier sind, obwohl wir schon einige Zeit hier sind. 

FRUIT PASSION

 

 

 

Auf welche Produkte sind Sie besonders stolz Herr Kenroy?

Bunt und strahlend sieht Noel Kenroys Stand aus, auf dem die spannendsten Früchte verteilt sind. Er importiert die Produkte, zusammen mit einem Freund, aus seinem Heimatland Kamerun und lässt uns an den Köstlichsten Früchte seines Landes teilhaben. Noel Kenroy ist zu Recht von seinen Früchten überzeugt. Hat man erst einmal von einer der Früchte gekostet und den ungewöhnlich reifen Geschmack des Produkts erlebt, so zögert man bestimmt nicht lange, um eine der Köstlichkeiten zu kaufen.

 

Woher kommen ihre Produkte?
Aus Kamerun. Ausser der Kaffee, der ist aus Uganda.

 

Auf welches Produkt sind Sie am meisten stolz?
Glauben Sie mir, ich liebe all meine Produkte. Das ist der Grund, warum ich sie verkaufe. Das ist das Wichtigste, man muss an seine Produkte glauben und sie mögen, um sie verkaufen zu können. Sie müssen von der Ananas kosten, sonst glauben sie mir nicht, wenn ich sage, dass es die beste Qualität ist, die Sie in der Schweiz bekommen.

 

Was bleibt bei Ihnen am Schluss immer übrig?
Was übrig bleibt kann ich am anderen Markt wieder verkaufen. So bleibt meist nicht viel übrig. Doch die Früchte, die zu reif sind, um sie zu verkaufen verarbeite ich, indem ich sie trockne und dann abgepackt verkaufe.

Was würden sie am Engemer Markt verändern, wenn Sie könnten?
Ich würde gerne frische Fruchtsäfte verkaufen, doch das ist verboten. Wahrscheinlich aus hygienischen Gründen. Aber das fände ich toll, es fragen mich viele nach Säften.

 

Haben Sie einen Tipp für einen Markt-Neuling, der einen neuen Stand aufstellen möchte?
Man muss an seine Produkte glauben und ihnen etwas zurück geben, sie nicht einfach nur verkaufen. Ich schaue, dass ich immer nur die beste Qualität habe. Kosten Sie die Mango, damit Sie sich selbst überzeugen können. Was sonst noch sehr wichtig ist, ist mit den Leuten freundlich zu sein, auf dem Markt ist das besonders wichtig. 

GEMÜSEGÄRTNEREI VAIKUNTHA Daniel Schmid

 

 

GRIECHISCHE NATURPRODUKTE

 

 

 

Was macht Ihr Olivenöl so speziell, Frau Koutsogiannakis?

Seit sieben Jahren produziert die Familie Koutsogiannakis nun schon eigenes Olivenöl. Allerdings verkauft Antonia Koutsogiannakis es erst seit kurzem auf dem Engemer Markt, zusammen mit vielen anderen Produkten aus ihrer Heimat. Sieht man diesen wunderbaren Stand und hört von der eigenen Olivenpresse in Griechenland, so fühlt man sich bereits in den Ferien an der Sonne. Auch dass der Stand vier Monate im Jahr nicht auf dem Engemer Markt steht, verzeiht man Antonia Koutsogiannakis sofort, sobald man vom frischen Olivenöl gekostet und die vielen verschiedenen Olivensorten gesehen hat.

 

Woher kommen ihre Produkte?
Aus Griechenland. Die Kräuter, die Oliven und das Öl machen wir alles selber. Darauf bin ich besonders stolz. Wir haben in Griechenland eine Ölpresse und füllen auch selber ab, deshalb sind wir auch vier Monate im Jahr in Griechenland und nicht hier am Markt.

 

Was haben Sie für Kunden?
Alles! Schweizer, Italiener, Griechen…

Aber ich kann sagen, dass mehr nicht-griechische Kunden vorbei kommen. Die Griechen bringen die Produkte selber von Zuhause mit.

 

Wo erhält man Ihre Produkte sonst noch?
Wir gehen auch noch auf andere Märkte. Ausserdem liefern wir auf Anfrage auch in die nähere Umgebung.

 

Warum verkaufen Sie ausgerechnet auf diesem Markt?
Ein Kollege hat mich gefragt, weil man meine Produkte nicht so kennt hier und dann habe ich gesagt, dass ich es versuchen werde. Nun bin ich hier.

 

Was würden sie am Engemer Markt verändern, wenn Sie könnten?
Ich bin noch nicht lange da, deshalb kenne ich mich noch nicht so aus. Aber im Vergleich zu anderen Märkten bin ich hier sehr zufrieden. Hier sind die Kollegen offen und man kann mit ihnen Spass haben. Das freut mich.

LILI&FRANC GMBH Italienische Spezialitäten

 

PAPAYA DRYFRUITS GMBH

SUTERS HOFMÄRT

 

 

Stammen Ihre Produkte vom eigenen Hof, Frau Suter?

Gemüse und Früchte aus der Region verkauft die Familie Suter, welche einen eigenen Bauernhof besitzt. Viele der Produkte, welche Suters an den Engemer Markt bringt, sind vom eigenen Hof. Da sie hauptsächlich nur das verkaufen, was gerade Saison ist, wechselt ihr Angebot ständig. Machen Sie sich bei diesem Stand deshalb immer wieder für eine frische Überraschung bereit. Auch wer kein Gemüse-Liebhaber ist, wird Mühe haben, den knackig und frisch aussehenden Produkten der Familie Suter zu widerstehen.

Woher kommen ihre Produkte?
Von unserem Betrieb in Aesch bei Birmensdorf und Region.

 

Sind es Bio Produkte?
Nein, aber Produkte nach IP-Richtlinie. Die Richtlinie entscheidet, was gespritzt werden soll und was nicht. Ziel ist eine ökologisch und ökonomisch ausgeglichene Landwirtschaft.

 

Auf welches Produkt sind Sie am meisten stolz?
Auf alle. Ich kann nicht sagen dies oder jenes ist mein Favorit. Ich selbst mag den Salat sehr gerne.

 

Was machen Sie mit den Produkten, die am Schluss übrig bleiben?
Wir essen sie selber oder geben sie billiger. Das ist besser als sie fort zu werfen.

 

Wo erhält man Ihre Produkte sonst noch?
Wir gehen mittwochs auf den Markt am Kreuzplatz und verkaufen die eigenen Produkte in unserem Hofladen.

 

Was würden sie am Engemer Markt verändern, wenn Sie könnten?
Mehr Kunden! Wir geben alles und bringen frische Produkte, ein bisschen mehr Kunden wären schon gut. Sonst ist es gut hier. Wir haben es auch untereinander gut und das ist wichtig, denn ein Machtkampf wäre nicht toll.

 

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